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Messevorschau A+A 2017

A+A 2017

Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten groß wie nie: 70.000 Quadratmeter an über 1.900 Aussteller vergeben

Alle 15 Sekunden stirbt auf der Welt ein Arbeitnehmer an den Folgen arbeitsbedingter Krankheiten und Unfälle. Das schätzt die International Labour Organisation (ILO). Daher muss es zu den obersten Prioritäten eines jeden Betriebs zählen, Arbeitsschutzstandards zu wahren und zu aktualisieren. Hier setzt die A+A 2017 als international führende Fachmesse und Kongressveranstaltung für sichere und gesunde Arbeit an. Unter dem Motto „Der Mensch zählt“ präsentiert sie vom 17. bis 20. Oktober alles rund um Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In diesem Jahr ist das Angebot der erstmals über 1.900 Aussteller aus 63 Nationen so groß, dass die A+A zum ersten Mal in ihrer Geschichte mehr als 70.000 Quadratmeter Fläche auf dem Düsseldorfer Messegelände belegt.
 

Unsere Arbeitswelt hat sich in vielerlei Hinsicht verändert und verlangt zunehmend Anpassungen beim Arbeitsschutz. So sind beispielsweise eine höhere Arbeitsbelastung, eine wachsende Arbeitsmenge und mehr Multitasking Auswirkungen der Digitalisierung, welche den Wandel unserer Arbeitswelt maßgeblich antreibt und inzwischen nahezu alle Arbeitsplätze prägt. Aber auch der demografische Wandel bringt neue Herausforderungen und Chancen mit sich. „Entsprechend haben alle Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitskraft eine ebenso große Bedeutung wie Arbeitsschutz und betriebliche Sicherheit, denn sie verbessern das Leben der Menschen, indem sie sie vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz schützen“, betont Messe Düsseldorf-Geschäftsführer Joachim Schäfer. „Gleichzeitig steigern sie die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.“

Weltleitmesse vor Flächen- und Ausstellerrekord
Wie diese Maßnahmen aussehen können, das zeigen die A+A – Weltleitmesse für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – und der 35. Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin vom 17. bis 20. Oktober in Düsseldorf. Beide Veranstaltungen bieten den kompletten Überblick über die weltweit neuesten Trends und Produkte in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb. Zum ersten Mal in der Geschichte der A+A zeigen mehr als 1.900 Aussteller aus 63 Ländern auf über 70.000 Quadratmetern in neun Messehallen die neusten Produkte und Services für den persönlichen Schutz und die Realisation gesunderhaltender, sicherer Betriebsabläufe. Das Angebot reicht von Corporate Fashion und ergonomischen Büromöbeln über Schutzausrüstungen bis zu Brandschutz- und Notfallmanagement sowie betrieblichen Umweltschutzmaßnahmen. Für alle Experten aus dem betrieblichen Arbeitsschutz- und Sicherheitsmanagement, für Personalverantwortliche und Betriebsräte, Einkäufer aus der Industrie, Fachhändler, Betriebsärzte, Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei, Mitarbeiter aus Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie Inhaber kleinerer Betriebe ist die A+A die wichtigste Veranstaltung.

A+A Kongress: Die wichtigste Kongressveranstaltung der Branche
Parallel zur A+A Fachmesse wird der 35. Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin umfassend über aktuelle Themen und Herausforderungen der Branche informieren. Er wird organisiert von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) – und das bereits seit den frühen 1950er Jahren. Angeboten werden über 50 Veranstaltungsreihen in denen auf aktuelle Fragestellungen eingegangen und Problemlösungen aufgezeigt werden. Weltweit viel beachteter Programmbestandteil des A+A Kongresses ist erneut die Konferenz der International Labour Organisation (ILO), bei der sich hochkarätige Arbeits-, Sicherheits- und Gesundheitsexperten mit Themen wie „Gewalt und psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz“, „Sicherheit und Gesundheit in globalen Lieferketten“ und „Erhebung und Nutzung von Daten und Informationen zu Sicherheit und Gesundheit – wie Unternehmen und Beschäftigte davon profitieren können“ befassen.

Neu: A+A Highlightroute
Im besonderen Fokus der A+A 2017 steht das Thema „Zukunft der Arbeit", das eindrucksvoll auf der neuen A+A Highlight Route inszeniert wird. Quer durch alle Hallen zeigen 12 Aussteller wie BORNACK, Honeywell, Uvex oder das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) Highlights zu „Smart PSA“, „Digitalisierung der Arbeit“ und „Digitale Anwendungen und Lösungen" – von smarten Atem- und Hautschutzprogrammen über rückenschonende Exoskelette und medizinische Wearables bis hin zu einem intelligenten Flottenmanagement, Datenbrillen und sensorgesteuerter Absturzsicherung. Mit diesem neuen Konzept bietet die A+A eine Bühne für das Zukunftsthema Digitalisierung, welche bereits in vielen Lebensbereichen selbstverständlich ist. So auch bei der Arbeit. „Beschäftigte sehen immer komplexeren Anforderungen entgegen, die ein immer höheres Maß an Flexibilität und Mobilität erfordern – bei zunehmender Überwachung und Kontrolle“, zitiert Birgit Horn, Director A+A, repräsentative Studien. So fand die deutschlandweite Befragung zum „DGB-Index Gute Arbeit 2016“ heraus, dass 82 Prozent der Beschäftigten in ihrer Arbeit durch Digitalisierungsprozesse beeinflusst werden – 60 Prozent von ihnen in hohem oder sehr hohem Maße.

Aktueller denn je: Präventiver Brandschutz
Auch im Brandschutz werden in Zukunft vernetzte Daten unverzichtbar sein. Das fängt bei dem Erstellen von Gefahrenabwehrplänen zur Einsatzvorbereitung an und geht weiter über die Simulation von Einsätzen zu Übungszwecken bis hin zu Rettungseinsätzen vor Ort. Entsprechend macht die A+A Highlightroute Halt beim etablierten Themenpark Betrieblicher Brandschutz und Notfallmanagement in Halle 6, wo unter anderem digitale Feuerlöscher für Trainingszwecke präsentiert werden. Darüber hinaus zeigen hier informative Präsentationen und Live-Demonstrationen, welche präventiven Maßnahmen und Konzepte helfen können, Unfälle, Großschadensereignisse und Rettungsaktionen zu verhindern. Wie Feuerwehreinsatzkräfte realitätsnah ausgebildet werden, zeigt die Feuerwehrschule Düsseldorf live auf dem Außengelände. Als wichtigste Branchenplattform weltweit für persönliche Schutzausrüstungen und Schutzbekleidung zeigt die A+A 2017 außerdem alle Neuheiten im Bereich der Schutzausstattung für Einsatzkräfte.

A+A live: Sicheres und gesundes Arbeiten mit allen Sinnen erleben
Weitere Best Practices unter Anwendung modernster Produkte und Verfahren werden unter dem Label „A+A live“ in Foren, Themenparks und Sonderschauen vermittelt. So auch in der spektakulären Sonderschau Sicheres Retten aus Höhen und Tiefen der beiden Kooperationspartner THW und DLRG in Halle 6.

In Halle 10 finden die Fachbesucher mit dem Treffpunkt Sicherheit und Gesundheit das Kompetenzzentrum für alle Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Im Fokus des benachbarten Bühnenprogrammes Workplace Design & Corporate Health stehen die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen und -prozessen im Büro sowie die betriebliche Gesundheitsförderung im Mittelpunkt.

In Halle 11 werden im Trendforum Safety & Security einfache und verständliche Vorträge zu Themen wie „Explosionsschutz“, „Sicherer Umgang und Lagerung von Gefahrstoffen“, „Betrieblicher Brandschutz und Notfallmanagement“ sowie „Absturzsicherung“ einen Einblick in aktuelle Entwicklungen geben. Ebenfalls in Halle 11 zeigen die dynamischen, neu aufgelegten A+A Fashion Shows mehrmals täglich, wie modisch und vielfältig moderne Arbeits- und Schutzkleidung heute ist. Denn: Top-Design und Sicherheit schließen sich längst nicht mehr aus.

Partnerland Großbritannien
Ergänzt wird das Rahmenprogramm zur A+A 2017 durch die Aktivitäten rund um das Partnerland Großbritannien, die einen deutsch-britischen Arbeitsschutzdialog unter Beteiligung wichtiger Branchenverbände, Institutionen und der Politik zum Ziel haben. So wird sich das britische Health and Safety Executive, ein unabhängiges Expertengremium zur Beratung der britischen Regierung, [...]in die Messe und die Sonderschauen einbringen sowie Vorträge im Kongress und der ILO-Konferenz bestreiten. Das HSE agiert im öffentlichen Interesse mit dem Ziel, tödliche Arbeitsunfälle und schwere arbeitsbedingte Erkrankungen in der britischen Arbeitswelt zu minimieren.

Zwar erfolgte die Wahl des Partnerlandes durch den Veranstaltungsbeirat bereits während der A+A 2015, also zeitlich deutlich vor dem Brexit-Referendum, doch angesichts der veränderten Gegebenheiten gewinnt der grenzüberschreitende Erfahrungsaustausch umso mehr an Bedeutung. So ergeben sich aus der aktuellen politischen Situation heraus auch für die Anbieter von Schutzartikeln und Sicherheitsausrüstungen viele Fragen. Die A+A 2017 wird als maßgebliche Branchenplattform Raum geben, die geschäftlichen und institutionellen Beziehungen intensiv zu diskutieren und mehr über den britischen Markt mit seinen knapp 32 Millionen Erwerbstätigkeiten zu erfahren.

Die Ausstellerbeteiligung aus Großbritannien zählt traditionell zu den stärksten bei der A+A: 2017 beteiligen sich 82 Aussteller und zeigen auf mehr als 2.900 Quadratmetern innovative Produkte und Dienstleistungen.

 

Bild & Text: aplusa.de

 

 
 
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