ANUGA 2017:
Indiens Ministerin I.E. Smt. Harsimrat Kaur Badal Ehrengast der Anuga-Eröffnung ...

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ANUGA 2017:
Indiens Ministerin I.E. Smt. Harsimrat Kaur Badal Ehrengast der Anuga-Eröffnung

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Indiens Ministerin I.E. Smt. Harsimrat Kaur Badal Ehrengast der Anuga-Eröffnung

Anuga 2017

Messe von NRW-Ministerin Schulze Föcking offziell eröffnet

Rekordmesse mit über 7.400 Austellern aus 107 Ländern

I.E. Smt. Harsimrat Kaur Badal, Ministerin of Food Processing Industries Indiens, fasste es in einem Satz zusammen: „Nichts ist so grundlegend und verbindend wie Essen und Trinken.“ Indien, das Partnerland der diesjährigen Anuga, ist mit 1,3 Mrd. Einwohnern sowohl einer der größten Erzeuger als auch Verbraucher von Nahrungsmitteln und Getränken. Die Ministerin zeigte sich im Rahmen der Eröffnung der Anuga am 7. Oktober 2017 überzeugt davon, dass die Anuga als gemeinsame Plattform der Ernährungswirtschaft dazu beitragen könne, Export und Knowhow-Transfer zwischen den Nationen weiter zu fördern. Indien beteiligt sich an der weltweit größten Foodmesse mit 111 Anbietern.
 

Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, die die Messe im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft eröffnete, hob die Bedeutung der Anuga für Innovation und Kompetenz in der Ernährungswirtschaft hervor. Die Wertschätzung von Lebensmittel müsse weiter wachsen, ebenso wie die Wertschätzung der Branche, die auch in Nordrhein-Westfalen zu den führenden Wirtschaftszweigen zählt.

Für den Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) begrüßte Präsident Friedhelm Dornseifer die Gäste aus dem In- und Ausland. „Die Anuga steht für die Innovationskraft der internationalen Ernährungswirtschaft“, betonte er. In diesem Zusammenhang ging er auch auf die Digitalisierung der Branche ein: „Neue, datengetriebene Konzepte und digitale Anwendungen verändern aber nicht nur die Distribution, sondern auch den Wareneinkauf und vor allem die Kundenkommunikation.“ Voraussetzung für eine zukunftsgerechte Entwicklung der Lebensmittelwirtschaft sei aber auch ein flächendeckend ausgebautes Breitbandnetz. „Das erwarte ich von der neuen Bundesregierung“, so Dornseifer.

„Modernste Technologien, qualifizierte Beschäftigte, ein dynamischer Mittelstand, eine branchenspezifische Forschungslandschaft und vor allem anspruchsvolle Konsumenten sind die Erfolgsfaktoren der Branche“, betonte Dr. Wolfgang Ingold, der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). „Dass die Anuga in Köln stattfindet, trägt der Bedeutung der EU sowie der deutschen Ernährungsindustrie im internationalen Agrarhandel Rechnung“, so Ingold weiter.

Hier setzte auch die Videobotschaft von Phil Hogan, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, an. Er hob die Stärke und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Ernährungswirtschaft hervor. Diese Eigenschaften zeige die Branche auf der Anuga deutlich.

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Aufsichtsratsvorsitzende der Koelnmesse, freute sich über das Rekordergebnis der Anuga und über die vielen internationalen Gäste, die „unsere Stadt noch farbenfroher machen.“

Über 7.400 Unternehmen aus 107 Ländern stellen vom 7. bis 11. Oktober 2017 zur Anuga in Köln aus. Damit ist 34. Anuga nicht nur eine Rekordmesse, sondern unterstreicht auch ihre Position als weltweit größte und wichtigste Businessplattform für Nahrungsmittel und Getränke.

Die Anuga ist ausschließlich für Fachbesucher geöffnet.

 

Bild & Text: anuga.de

 

 
 
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