Automatica 2016:
EINE NEUE ROBOTER-GENERATION STELLT SICH VOR ...

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Automatica 2016:
EINE NEUE ROBOTER-GENERATION STELLT SICH VOR

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„Die weltweiten Verkaufszahlen von Industrie-Robotern in 2015 bestätigen, dass wir uns in sehr aufregenden Zeiten für die Roboterindustrie befinden“, sagt Per Vegard Nerseth, Managing Director, ABB Robotics. „Mit dem Start in das Jahr 2016 werden die traditionellen Treiber unserer Industrie von einer enormen Nachfrage für Lösungen im Bereich des Internets der Dinge (IoT) sowie Services & People vervollständigt. Diese Entwicklung wird zu einem neuen Rekordjahr führen.“

MRK: Eine neue Roboter-Generation ist marktreif

Kollaborierende Roboter ebnen mittelständischen Betrieben einen revolutionären neuen Weg, ihre Fertigung auf technisches Spitzenniveau zu automatisieren und damit kostensparend die eigene Wettbewerbsposition zu sichern. Bei der Entwicklung ihrer kollaborativen Roboter gehen die Hersteller unterschiedliche Wege. Während die eine Fraktion, darunter ABB, Kuka, Universal Robots, Yaskawa und Co. auf Spezialmaschinen für die MRK setzt, qualifizieren Stäubli und Fanuc ihre Standardroboter für MRK-Anwendungen. Großer Vorteil für AUTOMATICA-Besucher: Auf der Messe sind alle namhaften Roboterhersteller vertreten, was den direkten Vergleich dieser Lösungsansätze ermöglicht.

Industrie 4.0 und MRK

Stäubli unterstreicht die Performance seiner neuen TX2-Sechsachserbaureihe in einer Vielzahl von Demo-Applikationen auf seinem bis dato größten AUTOMATICA-Messestand. In einer realitätsnahen Smart Factory stellen unterschiedliche TX2-Modelle in mehreren verketteten Zellen ihre Industrie 4.0-Kompatibilität sowie ihre kollaborativen Fähigkeiten unter Beweis. Dabei kommt erstmals das fahrbare, autonome Robotersystem HelMo zum Einsatz, das TX2 Sechsachser für mobile Einsätze qualifiziert.  

Auch bei Kuka sieht man als große Trends in der Robotik hochflexible und eng vernetzte I4.0-Produktionskonzepte, intuitive Bedienung von Robotern sowie MRK-Lösungen. In einer auf dem Messestand aufgebauten vernetzten Produktion verknüpft Kuka seine auf Industrie 4.0 ausgelegten Produkte, darunter den mobilen KMR iiwa und das Swisslog-Regalsystem Cyclone Carrier, zu einem Musterbeispiel eines modernen Produktionskonzepts. Über die Swisslog Software Warehouse Manager WM 6 sind dabei alle Komponenten der Smart Factory in der Lage, miteinander zu kommunizieren und sich den jeweiligen Auftragsstatus mitzuteilen. 

Grüne „CR-Welt“ auf dem „Yellow Highway“

Auf dem „Yellow Highway“ zeigt FANUC mit 24 Systempartnern die ganze Bandbreite der Robotertechnik. Zu den Neuheiten zählen der kollaborative Roboter CR-7iA und das Schwergewicht, der M-2000iA mit einer Traglast von 2.300 kg. Ein weiteres Highlight ist die „grüne CR-Welt“, in der einfache Anwendungsbeispiele ebenso wie ausgefallene Einsatzideen für kollaborative Roboter zu sehen sind. Auf dem über 3.000 Quadratmeter großen Messestand ist zudem viel Platz für Ideen und Lösungsansätze der Systemintegratoren. Zu den Partnern der ersten AUTOMATICA-Stunde sind neue Integratoren dazu gestoßen. „So haben wir in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung“, freut sich Olaf Kramm, Geschäftsführer von FANUC Deutschland, mit seinem internationalen Team auf die AUTOMATICA. 

Die Bedeutung der AUTOMATICA als Plattform des Robotermarktes und der überdurchschnittliche Erfolg von FANUC Deutschland haben die Neugier von Dr. Yoshiharu Inaba geweckt. Der Präsident und CEO der FANUC Corporation will sich einen direkten Überblick über den deutschen und europäischen Markt verschaffen, sowie Kunden und Systemintegratoren auf dem „Yellow Highway“ treffen. Zum ersten Mal kommt damit die Unternehmensspitze der FANUC Corporation zur AUTOMATICA nach München. 

Auch Yaskawa setzt auf die bekannten Trendthemen, hat aber auch neue Roboter an Bord. Dazu Bruno Schnekenburger, Division Director Robotics bei Yaskawa Europe: „Auf der AUTOMATICA werden wir mit dem Motoman HC10 ein neu entwickeltes Modell für MRK-Anwendungen erstmals in Europa vorstellen. Der Roboter ist extrem schlank, sodass er bei engen Platzverhältnissen optimal integriert werden kann.“ Ebenso schlank präsentiert sich die neue GP-Serie mit dem Motoman GP7 und GP8. Punkten sollen diese Roboter mit Speed, Reichweite und Schnittstellen zur Integration in Automatisierungsumgebungen auf Industrie 4.0-Niveau. 

Die AUTOMATICA zeigt die komplette Bandbreite der Automation

Passend zu den aktuellen Anforderungen des digitalen Produktionszeitalters zeigt das Fraunhofer IPA verschiedene Exponate aus den Bereichen Mensch am Arbeitsplatz, Produkt und Automatisierung sowie IT-Infrastruktur und Vernetzung und führt damit den Mehrwert einer im Sinne von Industrie 4.0 ausgerichteten Produktion vor. 

Neben den Trendthemen bildet die AUTOMATICA aber auch die ganze Welt der klassischen Robotik vom Visionsensor über die Punktschweißzange bis hin zum Schwerlastroboter ab. „Die AUTOMATICA beleuchtet alle Facetten der Automation und alle wichtigen Aussteller der Branche sind vertreten. Deshalb ist diese Messe für viele Aussteller das wichtigste Ereignis in diesem Jahr. Hier wird sich zeigen, wie sehr Visionen von der Automation der Zukunft in der Realität angekommen sind“, so Gerald Vogt, Geschäftsführer Stäubli Robotics.




Quelle: automatica-munich.com

 

 

 
 
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