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CeMAT 2014: Deutschland ist Weltmeister!

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07.05.2014

Statement Dr. Christoph Beumer anlässlich der CeMAT Auftakt-Pressekonferenz

Intralogistik ermöglicht E-CommerceIntralogistik löst internationale Herausforderungen
Restriktionen durch Fachkräftemangel und Herausforderungen in der Infrastruktur
CeMAT packt als Weltleitmesse wichtige Innovationsthemen an.

Meine Damen und Herren,
Deutschland ist Weltmeister!

Aber bitte lassen Sie Ihre Vuvuzelas stecken:
Ich spreche nicht von unseren Jungs in Brasilien, die machen das erst in ein paar Wochen. Hoffentlich. Nein, ich spreche von unserer Branche. Denn die ist bereits jetzt schon besser als Jogis Jungs.

Deutschland ist LOGISTIK-Weltmeister. Das besagt ein Bericht der Weltbank. In deren Logistik-Leistungs-Index liegt Deutschland erstmals seit 2010 wieder auf Platz Eins – vor unseren Nachbarn aus Holland und Belgien. Bei diesem Ranking können wir alle unsere Tugenden ausspielen, nämlich Kompetenz, Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit. In diesen Kategorien beurteilt die Weltbank die Logistik eines Landes, und in allen erreicht Deutschland Spitzenwerte. Was hinzukommt sind Innovationskraft, Problemlösungs-Kompetenz und Zukunftsorientierung. Darauf gehe ich gleich noch genauer ein.

Unsere Spitzenposition kommt nicht von ungefähr.
Die Logistik ist die drittgrößte Branche nach dem Handel und der Automobilindustrie und damit eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Rund 230 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche im vergangenen Jahr erwirtschaftet. Mehr als 2,8 Millionen Menschen in Deutschland verdienen ihren Lebensunterhalt in der Logistik. Das sind beeindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass es vordergründig nur darum geht, Dinge von A nach B zu bringen. Doch die Logistik ist deutlich mehr. Denn nur sie ermöglicht es dem Handel, dem Maschinenbau, der Automobilindustrie und vielen anderen Branchen, erfolgreich und ebenfalls an der Weltspitze zu sein. Die Logistikbranche ist äußerst vielfältig. Dazu gehören nicht nur Speditionen oder die Kurier-, Express- und Paketdienste, die Sie täglich auf der Straße, der Schiene, dem Wasser und in der Luft sehen. Dazu gehören vor allem Hersteller, Zulieferer, System- und Softwareanbieter und viele mehr. Mehr als die Hälfte der logistischen Leistungen in Deutschland wird nicht durch den Transport von Gütern erbracht, sondern durch Planung, Steuerung und Umsetzung, durch Lagerung, Umschlag und Value added Services – durch das, was für die meisten Menschen zunächst unsichtbar ist.

Oder was glauben Sie, wer es ermöglicht, dass der Postbote mit Ihrer Digitalkamera bereits ein paar Stunden nach der Bestellung an Ihrer Haustür klingelt? Denn noch schneller als das Versandhandels-Volumen steigt die Erwartungshaltung der Menschen an eine unbegrenzte Verfügbarkeit der Waren zum günstigsten Preis, an eine umgehende und fehlerfreie Lieferung. Aber es ist nicht der Online-Shop, sondern vor allem die Intralogistik „dahinter“, die den E-Commerce ermöglicht. Der Online-Shop ist das Schaufenster, das ist wichtig. Das Internet bildet den Kanal fürs Schauen, Auswählen, Bezahlen und Kommunizieren. Die Intralogistik jedoch sorgt dafür, dass die Waren überhaupt verfügbar sind, die Intralogistik ermöglicht, diese innerhalb kürzester Zeit im Lager zu finden, zu kommissionieren, zu verpacken, zu sortieren, zu verteilen und dem Postboten zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Adresse zur Abholung bereitzustellen. Die Basis für den reibungslosen Handel über das Internet ist die intralogistische Leistung, nicht das Schaufenster. Deutschland ist der Intralogistik-Standort Nummer Eins – Herr Schmel vom VDMA wird Ihnen gleich ausführlich über die Zahlen der Intralogistikbranche berichten. Und weil Deutschland der Intralogistik-Standort Nummer Eins ist, ist es auch kaum verwunderlich, dass hier mit der CeMAT die Weltleitmesse unserer Branche ihr Zuhause hat. Die Trends von morgen sind hier schon heute zu sehen – und viele dieser Innovationen sind eben „Made“ – und noch viel wichtiger: „Engineered“ in Germany.

Deutschland ist also Weltmeister.
Es gibt aber auch Gebiete, auf denen wir mehr Kreisklasse als Weltklasse sind. Dazu zähle ich zum Beispiel wichtige Themen wie Infrastruktur, Bildung und andere politische Rahmenbedingungen, alles absolute Grundvoraussetzungen dafür, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht nur heute erfolgreich ist, sondern auch in Zukunft erfolgreich bleibt. Und da hapert es momentan an vielen Stellen – an zu vielen für meinen Geschmack. Logistik und Intralogistik sind das Rückgrat unserer exportorientierten Wirtschaft. Ohne diese beiden Faktoren gäbe es keinen Handel, keinen Automobilbau, keinen Maschinenbau. Das ist Fakt. Doch dafür brauchen wir auch gut ausgebaute Verkehrswege. Gerade hier im Herzen Europas, wo eine ganze Menge Arbeitsplätze von der Logistik und Intralogistik abhängen.

Nicht dass Sie mich falsch verstehen:
Deutschland hat eigentlich eine hervorragende Infrastruktur. Eigentlich deshalb, weil diese Infrastruktur leider zunehmend verfällt. Sie kennen das: Auf einer dreispurigen Autobahn werden die Straßenschäden nicht repariert, sondern das Tempo auf 80 gedrosselt, Vergleichbares kennen Sie von Landstraßen und Ortsdurchfahrten. Was Sie vielleicht nicht wissen ist, dass zum Beispiel Lkw-Fahrer oder Binnenschiffer oft tage- oder sogar wochenlang untätig herumsitzen müssen, weil Straßen, Brücken und Schleusen kaputt oder veraltet sind. Waren kommen deshalb nicht pünktlich an. Das hat natürlich massive Auswirkungen auf die Unternehmen und deren Kunden. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsförderung hat ausgerechnet, dass pro Jahr mindestens 6,5 Milliarden Euro mehr für Infrastruktur ausgegeben werden MÜSSTEN. Stattdessen müssen wir rund 20 Prozent der Autobahnstrecken, 41 Prozent der Bundesstraßen und beinahe jede zweite Autobahnbrücke als sanierungsbedürftig einstufen. Und im europäischen Vergleich der OECD liegt Deutschland bei den Ausgaben fürs Schienennetz auf dem letzten Platz. Und wenn Investitionsmittel frei werden, dann dauern Genehmigungsverfahren Jahrzehnte. Irgendwann beginnen die Maßnahmen auch, dann aber auf einem völlig veralteten Planungsstand.

Bei der Bildung sieht es nicht viel besser aus:
Zwar rühmt sich die Politik, die Ausgaben für Bildung seien so hoch wie nie. Sind sie auch – absolut gesehen. Im Vergleich mit anderen Ländern geben wir aber immer weniger für unser Bildungssystem aus. Aus dem jüngsten OECD-Bericht geht hervor, dass die Mitgliedsstaaten im Schnitt 12,5 Prozent ihres Haushalts in Bildung investieren – in Deutschland sind es gerade mal 9,4 Prozent. Hinzu kommt, dass die Schul- und Studienzeit immer mehr zusammengekürzt wird – ich sage nur Bologna und Bachelor. Und statt einem vielfältigen und flexiblen Schul- und Ausbildungssystem, in dem Kinder nach ihren individuellen Fähigkeiten gefördert werden, reden unsere Politiker über Gesamtschulen. Und im Studium schaffen wir den unbezahlbaren Wettbewerbsvorteil einer hoch qualifizierten Ausbildung zum deutschen Diplom-Ingenieur zu Gunsten eines weichgespülten internationalen Bachelor und Master ab. Da ist es doch kein Wunder, wenn es uns überall an qualifizierten Nachwuchskräften fehlt. Doch wie soll ein Junge oder ein Mädchen die Lust an der Technik behalten, wenn ihnen diese im Kindergarten und in der Grundschule nicht mehr vermittelt wird, weil niemand da ist, der ihnen Technik vermitteln KANN? Wir haben bei uns im Unternehmen eine Initiative gestartet, bei der wir ca. 50 Kindergärtnerinnen aus der Region kleine physikalische Experimente erklärt haben, die sie dann mit ihren Kindern durchgeführt haben. Eine Aktion, an der alle viel Spaß hatten, die aber leider über den Charakter eines Strohfeuers nicht hinausgegangen ist. Einige Unternehmen, die sich in meiner Heimatstadt Beckum vor Jahren zu einem Industrieverein zusammengeschlossen haben, haben darüber hinaus Initiative ergriffen. Wir sind an Schulen gegangen, um bei den jungen Leuten den Spaß an Technik zu fördern. Und das klappt: Unsere Azubis haben mit den Schülerinnen und Schülern in den Lehrwerkstätten der Unternehmen Seifenkisten konstruiert und gebaut, damit Wettrennen veranstaltet und auf diese Weise auch den Lehrern vermittelt, dass Technik riesig Spaß machen kann. Die Idee, technische Grundprinzipien an so einfachen Fahrzeugen auszuprobieren, ist ja uralt, das hat jeder von uns schon mal gemacht. Aber heute scheint das in Vergessenheit geraten zu sein.

Junge Menschen müssen die Chance bekommen, sich für technische und naturwissenschaftliche Themen begeistern zu dürfen. Sie müssen lernen, dass es noch andere Karriereoptionen gibt als DSDS oder Germany’s next Topmodel. Dafür aber brauchen wir qualifizierte und engagierte Pädagogen und ein zeitgemäßes Schulsystem, das von allen Teilen der Gesellschaft getragen und unterstützt wird. Und damit bin ich beim politischen Umfeld, den Rahmenbedingungen des Standorts Deutschland.

Das, was politisch in den vergangenen Wochen und Monaten im Logistikbereich passiert ist, kann man aus meiner Sicht nur als verheerend bezeichnen. Zunächst wird aus heiterem Himmel ein Nachtflugverbot für die zentrale Drehscheibe Deutschlands, den Flughafen Frankfurt, verhängt und das auch noch unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes, sprich der Reduzierung von Lärm. Die Konsequenz ist, dass die Frachtflieger nach Asien nicht mehr abends um elf von Frankfurt aus starten, sondern bereits um 17 oder 18 Uhr von Frankfurt nach Köln-Bonn fliegen, dort auftanken, um dann von dort um 23 Uhr den Weg nach Asien anzutreten. Mir kann keiner erzählen, dass dies irgendwas mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu tun hat.

Ebenso verheerend waren die jüngsten Streiks des Sicherheitspersonals in Frankfurt und der Flugkapitäne der Lufthansa. Abgesehen davon, dass ich persönlich bei beiden Streiks einmal in Shanghai und einmal in Delhi gestrandet bin, empfinde ich es schon als eine ziemliche Anmaßung, wenn Herr Bsirske sich zu der Aussage versteigt: „Geschäftliche Termine kann man verlegen, Urlaub nicht, deshalb streiken wir nicht in den Osterferien!“

Wenn Sie in einer Woche drei asiatische Länder bereisen und von vier Nächten drei im Flieger verbringen, ein kleiner Hinweis: Der Mittelstand fliegt im Gegensatz zu manchem Gewerkschaftsfunktionär nicht First Class – und er versucht, die Aufträge zu holen, die wir brauchen, um den Intralogistikstandort Deutschland zu sichern. Aber da fehlt Ihnen dann für eine solche Aussage jegliches Verständnis.

Nicht damit wir uns falsch verstehen: Das Streikrecht in Deutschland ist ein hohes Gut, und auch ich als Unternehmer bin ausdrücklich ein Verfechter der Tarifautonomie. Derartig maßlos überzogene Streikaktionen, wie wir sie in den vergangenen Wochen an unserer Logistikdrehscheibe Frankfurter Flughafen gesehen haben, schaden unserem Standort Deutschland jedoch massiv. Und ja: Termine kann man verschieben. Nur wenn der Kunde in China seine Aufträge in der entsprechenden Woche vergibt, dann bekommt sie eben die Konkurrenz außerhalb Deutschlands.

Lassen Sie mich ein letztes Beispiel nennen: In den vergangenen Tagen und Wochen gingen die Arbeitsbedingungen bei Zalando und Amazon durch die Presse. Ohne dass ich hier in irgendeiner Form Partei ergreifen möchte: Was erwarten wir denn? Die Ware soll innerhalb von 24 Stunden möglichst versandkostenfrei mit kostenloser Rücksendeoption zu Billigstpreisen bei uns zuhause an der Tür sein, dies aber bitte gekoppelt an einen politisch gewollten Mindestlohn und an entsprechende Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Die Quadratur des Kreises wird uns auch in Deutschland nicht gelingen, und wir werden einen Preis für diese Entwicklung zu zahlen haben: Entweder ist der Verbraucher bereit, für die Leistung mehr zu bezahlen, oder die Arbeitsplätze werden in benachbarte Länder Osteuropas abwandern. Aus meiner Sicht ist es allerhöchste Zeit, den Menschen diese Wahrheit klarzumachen, anstatt ihnen immer wieder zu suggerieren, dass sie erstklassige Leistungen zum Nulltarif haben können.

Soweit der kleine Exkurs zu den Standortbedingungen, unter denen es die Intralogistik immer noch schafft, eine exzellente Position im Weltmarkt zu behaupten. Es macht keinen Sinn, überall nur Kosten zu sparen ohne die Konsequenzen wahrhaben zu wollen. Es muss darum gehen, durch gezielte Investitionen in Zukunftsfähigkeit unsere Wirtschaftskraft nachhaltig zu stärken. Die Intralogistik hat das verstanden. Sie ist eine Branche, die viel Zeit, Geld und Energie z. B. in Forschung und Entwicklung steckt – mit dem Ergebnis, dass sie einer der größten Innovationstreiber unserer Wirtschaft ist. Und diese Innovationen können Sie auch in diesem Jahr auf der CeMAT sehen. Die Intralogistik löst nicht nur die Herausforderungen von heute, sondern auch die von morgen.

Und Herausforderungen, die gibt es wirklich zur Genüge:
Die zunehmende Globalisierung macht die Wirtschaft und die Märkte immer komplexer und unvorhersehbarer. Darauf müssen sich alle Unternehmen – ob groß oder klein – einstellen, und das erfordert eine enorme Flexibilität. Zudem sind Maschinen, Bauteile, Verpackungen und Waren immer umfassender miteinander verbunden: Hier entsteht ein riesiges Netzwerk, bei dem das uns heute bekannte Internet nur den Informationsteil bilden wird. Das hat auch die Politik erkannt und dem Kind einen medienwirksamen Namen geben: „Industrie 4.0“. „Industrie 4.0“: Das klingt neu, das klingt spannend, das klingt nach Revolution – ist aber nichts, was in der Intralogistik nicht schon längst Gang und Gäbe wäre: Die völlige Vernetzung, um alle an den Prozessen beteiligten Einheiten so effizient wir möglich zu gestalten und zu steuern. Klingt komplex – ist es auch.

Dafür braucht es eine sichere und zuverlässige Technik – also immer mehr Prozessoren, Bedienelemente, Software, Steuerungen und vieles mehr. Aus diesem Grund begrüße ich das Motto der diesjährigen CeMAT „Smart – Integrated – Efficient“. Es strahlt weit über unsere Branche hinaus, dass die Intralogistik tatsächlich intelligente, integrierte, effiziente Lösungen hat, die sie zeigen kann und die schon heute einsatzfähig sind. Dafür bringen wir als Aussteller ein Exponat auf die CeMAT mit, das die Prozess-Effizienz des E-Commerce deutlich steigert. Wir zeigen – unter anderem – ein Sortier- und Verteilsystem, das zahlreiche Kurier-, Express- und Postdienstleister erfolgreich macht.

Solche Lösungen stellen im Verteilzentrum jedes Paket vollautomatisch so bereit, dass es nur noch ins Fahrzeug geladen und ausgeliefert werden muss. Da gibt es so gut wie keine Fehler, die Waren werden schonend transportiert und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter halten dann auch „Under-Cover“-Reportagen stand. Und für individuelle Anforderungen lässt sich dieser Sorter mit jeder Menge Zubehör ausstatten und erweitern: Zum Beispiel Kameras, Sensoren oder Systeme, die Fehler automatisch erkennen und korrigieren. Auch darauf können Sie auf der CeMAT einen Blick werfen. Die Anlage, die wir dort aufgebaut haben, ist 40 Meter lang, also kaum zu übersehen. Dies ist nur eines von vielen Beispielen, wie die Innovationen aus der Intralogistik Unternehmen aus sämtlichen Branchen helfen können, Prozesse und Abläufe effizienter zu gestalten, immer knappere Lieferfristen einzuhalten und ihre Kunden zuverlässig zu beliefern.

Ein anderer großer Trend, nicht nur in der Intralogistik, sind ressourcenschonende Lösungen. Denn Rohstoffe sind nun mal nicht unbegrenzt verfügbar – und wenn wir nicht heute schon nachhaltige Technologien umsetzen, ist es morgen zu spät. Ich bin froh, dass es hier in der Intralogistik bereits viele erfolgreiche Ansätze gibt, zum Beispiel intelligente Berechnungstools für Umverpackungen. Sie kennen das: Sie bestellen zum Beispiel online einen USB-Stick, und dann erhalten Sie einen Tag später SO ein Paket, wo Sie denken: Hab‘ ich jetzt den PC dazu gleich mitbestellt? Haben Sie aber nicht, sondern nur einen Jahresvorrat an Styroporkügelchen oder Luftpolsterfolie. Das muss nicht sein – die innovative Intralogistik hilft, Verschwendung zu vermeiden.

Meine Damen und Herren,
Entwicklungen wie diese verändern unsere Welt, unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft. Der Standort Deutschland muss sich – trotz aller Vorteile, die wir haben – schneller weiterentwickeln, um mit diesen rasanten Veränderungen Schritt halten zu können und im internationalen Vergleich nicht den Anschluss zu verlieren. Die Intralogistik ist dabei ein wichtiger Faktor, denn sie hat viele dieser Trends bereits aufgegriffen und daraus innovative und erfolgreiche Lösungen entwickelt – siehe das Beispiel E-Commerce. Die CeMAT zeigt diese Lösungen, und sie zeigt auch den Einfluss aktueller Entwicklungen auf die Branche – in all ihren Facetten. Deshalb stellt sich auch die CeMAT thematisch breiter auf. Für uns Aussteller ist das gut, weil wir damit ein größeres und breiteres Publikum erreichen. Und auch die Messebesucher profitieren davon, weil sie ein umfangreicheres und besser strukturiertes Angebot geboten bekommen. Ich freue mich auf die CeMAT und wünsche den Besuchern und Ausstellern schon jetzt eine erfolgreiche Messe – und Ihnen möglichst viele spannende Themen und bleibende Eindrücke. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

QUELLE: www.cemat.de

 
 
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