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ELECTRONICA 2014: Sicherheitslösungen für die vernetzte Welt

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23.09.2014

Das Internet der Dinge ist in aller Munde.

Die Industrie erwartet von der zunehmenden Vernetzung verbesserte Arbeitsprozesse. Der Verkehr könnte durch untereinander kommunizierende Autos effizienter gestaltet und Haushaltsgeräte bequem von unterwegs gesteuert werden. Eine der größten Herausforderungen ist allerdings das Thema Sicherheit. Von 11. bis 14. November zeigen die Aussteller der electronica die neuesten Sicherheitslösungen für das Zeitalter der Vernetzung. Das Thema ist zudem ein Schwerpunkt auf den messebegleitenden Foren und Konferenzen.

Einen wesentlichen Anteil am Erfolg des Internet der Dinge hat die Halbleiterindustrie. Ihre Produkte und Lösungen tragen dazu bei, dass die Prozesse möglichst schnell, reibungslos und sicher ablaufen. Bereits zum Start der electronica befasst sich deshalb der CEO Roundtable am Morgen des ersten Tages mit dem Thema „Internet of Things: Possibilities, Challenges and the Question of Security“. Diskussionsteilnehmer sind Carlo Bozotti von STMircoelectronics, Rick Clemmer von NXP, Gregg A. Lowe von Freescale und Dr. Reinhart Ploss, CEO von Infineon Technologies.

Sicherheitslösungen für vernetzte Unternehmen
Viele Unternehmen befürchten bei der Nutzung vernetzter Systeme die Gefahren und die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen noch nicht richtig einschätzen zu können. Expertentipps gibt es hierzu im electronica Forum am Dienstag, 11. November von 14:00 bis 15:30 Uhr: Den Auftakt bildet der Vortrag „Einführung Cyber Security – Welche Gefahren bestehen für Unternehmen“. Des Weiteren informieren zwei Referenten „Wie sich Unternehmen mit Schwachstellenanalysen und Security Reviews auf Hacking-Angriffe vorbereiten können“ und wie aus dem passenden Sicherheitskonzept Realität wird.

Sichere Produkte für den Endkunden
Wenn zukünftig das Smart Home Realität wird und Wearable-Produkte sowie vernetzte medizinische Anwendungen noch weiter in private Räume vordringen wird Sicherheit zum Kernanliegen. „Endanwender erwarten heute nicht mehr nur neue Features und Flexibilität, sondern möchten auch ein hohes Maß an Vertrauen in ihre Systeme setzen können. Auf der electronica zeigen wir dies beispielhaft an einem Referenzdesign für mobile Zahlungssysteme, das die strengen PCI-PTS-Anforderungen erfüllt sowie anhand der Authentifizierungsfähigkeit eines NFC-Körpertemperaturpflasters“, erläutert Christophe Tremlet, Security Segment Manager bei Maxim Integrated.
Ob Smartphone, Tablet oder Wearable, sie alle greifen auf die gleiche Hardwarebasis zurück. Wie wichtig dabei das richtige Zusammenspiel von Hardwareplattform und Software (Emebdded System) für die Sicherheit von internetfähigen Geräten ist demonstriert TQ Systems: gezeigt werden sowohl Systeme auf Basis von ARM Modulen, als auch solche mit Intel Atom Kern, erweitert um on Board Security Controller oder Sicherheitssoftware. 
Das Thema „Security in Embedded Systems“ ist zudem Thema einer Diskussionsrunde am Mittwoch, 12. November auf dem electroncia Forum, die von Electronic Specifier geführt wird.

Vernetzte Mobilität – vom Auto zum „Connected Car“
Wenn Autos zukünftig nicht nur mit dem Fahrer, sondern auch mit anderen Autos und intelligenten Verkehrsleitsystemen kommunizieren oder gar autonom fahren, stellt dies die Automobilindustrie vor neue Sicherheitsanforderungen. Bereits am Montag, 10. November, greift die electronica automotive conference, diese Fragen auf. Auf dem automotive Forum gehen Experten zudem am Mittwoch, 12. November, in einer Podiumsdiskussion der Frage nach, wie die zunehmende Bedeutung der Software für das vernetzte Fahrzeug in der Lieferkette berücksichtigt werden kann.

 

Quelle: electronica.de

 

 
 
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