Electronica 2016:
Vernetzte Welten, aber sicher – auf der electronica 2016 steht ...

www.messekurier.de | Tel. +49 511 - 806 805 0 | Telefax: +49 511 - 806 805 25 | info(at)fachverlag24(dot)de
 
Ihr Unternehmen auf Messekurier.de

Electronica 2016:
Vernetzte Welten, aber sicher – auf der electronica 2016 steht das Internet der Dinge und die Frage um die Sicherheit im Mittelpunkt

Mit den Messekurier-RSS-Feeds immer auf dem neusten Stand


Die digitale und die analoge Welt verschmelzen immer mehr – Maschinen werden längst schon digital gesteuert und kommunizieren immer öfter miteinander, senden Daten in die Cloud, die dort analysiert und in Beziehung zueinander gestellt werden. Damit steht auch die Frage nach der Sicherheit von Daten und Anwendungen zunehmend in der Diskussion. Vorstandsvorsitzende führender Halbleiterhersteller sowie wichtige Köpfe von OEMs und der Wissenschaft äußern sich dazu im Rahmen des CEO Roundtable auf der electronica 2016. Dieser findet traditionell am ersten Messetag, 8. November 2016, um 11:00 Uhr im electronica Forum in Halle A3 statt.

Das Internet der Dinge revolutioniert unsere Welt. Es verändert unser Leben, unsere Arbeit und wie wir miteinander kommunizieren. Laut einer Schätzung der Investmentbank Goldman Sachs soll die Anzahl der mit dem Internet verbundenen Geräte im Jahr 2020 auf ca. 28 Milliarden steigen. Cisco geht sogar noch weiter und prognostiziert zum gleichen Zeitpunkt 50 Milliarden Geräte – 2015 waren es noch 4,9 Milliarden. Der Markt wächst rasant und wird vorwiegend durch elektronische Komponenten getragen.

Hochkarätig besetzter CEO Roundtable
Renommierte Experten aus den Führungsetagen der Halbleiter-Industrie, OEMs und der Wissenschaft diskutieren auf dem CEO Roundtable die Sicherheit der Systeme. Teilnehmer in diesem Jahr sind Stefan Auerbach (Giesecke + Devrient), Carlo Bozotti (STMicroelectronics), Rick Clemmer (NXP), Professor Frank H. P. Fitzek (TU Dresden) und Dr. Reinhard Ploss (Infineon Technologies). Sie beschäftigen sich unter anderem mit den Fragen was die Möglichkeiten und Grenzen sowie Vor- und Nachteile von Software basierter Sicherheit versus Hardware basierter Sicherheit sind, wo die größten Gefahren liegen und welche Rahmenbedingungen in Zukunft nötig sein werden. Zudem gehen sie der Frage nach, wie die Angegriffenen mit der Bedrohung der Datensicherheit umgehen.

Mehr Vernetzung, mehr Gefahren?
Sensoren an Müllcontainern in Barcelona erkennen, wann sie voll sind und schicken dann eine Nachricht an die Zentrale. Körperwaagen erfassen Gewicht, Muskelmasse und Herzfrequenz und leiten sie per W-LAN oder Bluetooth an eine App, die diese dann auswertet. Selbstfahrende Autos der Zukunft kommunizieren kontinuierlich mit dem Fahrer, mit Ampeln und untereinander. Schon heute besteht die Software in einem Oberklassefahrzeug aus rund 10 Millionen Code Zeilen. Elektronik ist die Basis des Internets der Dinge. Immer drängender wird hierbei die Frage nach der Sicherheit der Systeme. Je mehr sensible Daten über das IoT versendet werden, desto größer ist die Gefahr, dass diese gestohlen, verfälscht oder manipuliert werden. Die Vernetzung der Welt und die Sicherheit der Systeme müssen also im gleichen Tempo voranschreiten.

Auf der electronica ist das Thema Sicherheit daher nicht nur Thema des CEO Roundtables, sondern auch ein Schwerpunkt der Aussteller sowie der Vorträge auf den messebegleitenden Konferenzen und Foren.

 
 
Ihr Unternehmen auf Messekurier.de

Zurück Alle Messe News