Fakuma 2014: bestens in Form! ...

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Fakuma 2014: bestens in Form!

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22.09.2014

23. Fakuma mit über 1.700 Ausstellern aus 34 Ländern

10 Fakten zum Thema Kunststoffverarbeitung: Kunststoffe ermöglichen die Herstellung individueller Produkte und Objekte in kleinen wie in großen Stückzahlen. Kunststoffe erlauben die Anfertigung von Produkten mit komplexen sowohl Design als auch Funktionen darstellenden Formen. Kunststoffe substituieren viele Materialien und fördern den Leichtbau sowie die Ressourcenschonung. Kunststoffe sparen durch dünnwandige Konstruktionen Gewicht und führen zu mehr Material- und Energie-Effizienz. Kunststoffe sind hochgradig  recyclingfähig und werden zu einem hohen Prozentsatz tatsächlich der Wiederverwertung zugeführt. Kunststoffe lassen sich in div.  Produktionsverfahren (z. B. Spritzguss, Extrusion, Thermoformen, 3D-Printing, Aufspritzen, Sintern, Lasermelting) materialgerecht und rationell be- und verarbeiten. Kunststoffe sowie Gummi eignen sich hervorragend zur Fertigung von Hybrid-Bauteilen mit kombinierten Produkteigenschaften. Kunststoffe genießen als bedarfsorientiert anzupassende Problemlöser eine hohe technische und soziale Akzeptanz. Kunststoffe bergen ein hohes Innovationspotenzial sowohl Design und Funktionen als auch die Produktionstechnik betreffend. Kunststoffe sind die „Treibstoffe“ für den industriellen Einsatz additiver sowie generativer Fertigungsverfahren.

Mit diesen 10 Fakten wird das Produkt- und Leistungsportfolio der Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung seitens der Be- und Verarbeitung von Kunststoffen aller Art beschrieben. Doch ist damit noch lange nicht das gesamte Angebotsspektrum der Fakuma dargestellt. Denn die international auf Rang 2 stehende „Leistungsschau der Kunststoffverarbeitung“ bietet den Fachbesuchern aus aller Welt die ganze Prozesskette ab der Entwicklung und bis hin zur Serienproduktion von Kunststoffteilen, Baugruppen und funktionsintegrierten Komplettgeräten aus Kunststoffen. Möglich machen dies aktuell 1.753 Aussteller, also sowohl Hersteller als auch Anbieter, die sich zur 23. Fakuma angemeldet haben. Mit dem umfassenden Angebot aus 34 Nationen steigt die Internationalisierung der Fakuma erneut an; zumal Fachbesucher aus über 100 Ländern erwartet werden. Damit hat sich die Fakuma, die ihren Standort seit Anbeginn im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Österreich am Bodensee hat, global als wichtigster Treffpunkt für die Kunststoff-Be- und Verarbeitung etabliert.

Diese hohe und immer noch steigende Akzeptanz ist auch darauf zurückzuführen, dass die Nomenklatur der Fakuma vergleichsweise streng ausgelegt wird. Der Fokus liegt klar auf dem Prozess der Kunststoffverarbeitung und den dazu erforderlichen Begleitfunktionen. In den vergangenen Jahren behutsam und strikt an sich verändernde Anforderungen oder alternative Technologien und Verfahren angepasst, beinhaltet die Fakuma-Nomenklatur bis heute und für die nahe Zukunft alle relevanten Produktgruppen. Bestes Beispiel dafür ist die 3D-Druck-Technologie, die sich an der Fakuma in der Urform schon seit Jahren präsentiert, und in verbesserter Form immer wieder zur Vorstellung kam bzw. kommt, sodass sie hier bzw. an der Fakuma keiner besonderen Erwähnung bedarf, weil sie elementarer Bestandteil ist. Außerdem scheint der Hype buchstäblich abzuklingen und die „seriöse“ Beschäftigung mit der komplexen Thematik gewinnt wieder die Oberhand, um dem 3D-Printing, das ohne Zweifel große Chancen birgt, am Ende zu einer industriellen Nutzung und wirtschaftlichem Erfolg zu verhelfen. Die Fakuma zeigt den Stand der Technik – nicht nur beim3D-Printing!

 

Quelle: fakuma-messe.de

 
 
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