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Fakuma 2014: Produktionstechnik in Kunststoff

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13.11.2013

Full House-Trend zur 23. Fakuma

Sowohl die Kunststoffe selbst als auch in besonderem Maße die Herstellungsprozesse für Kunststoff-Produkte bilden in einer Welt der Umweltschonung durch Ressourceneffizienz zwei unverzichtbare Elemente! Hybrid-Bauteile in Gestalt von innovativen Kunststoff-/Metall-Kombinationen, faserverstärkte Kunststoffteile oder Mono-Carbonfaserteile mit und ohne funktionsintegrierende Inserts – durch intelligente Leichtbaukonstruktionen sowie Material und Energie sparende Technologien und Verfahren lassen sich hochstehende technische Eigenschaften und Ressourcenschonung durchaus in Einklang bringen. Den Beweis dafür liefern täglich tausende von Kunststoff verarbeitenden Unternehmen in aller Welt, die im scharfen Wettbewerb stehen und schon allein aus eigenem Interesse an Kosten sparender Kunststoffteile-Produktion interessiert sind.

Diese bietet die Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung buchstäblich in Reinkultur, denn vor allem diese Branchenveranstaltung befasst sich wie weltweit keine andere konsequent mit der Be- und Verarbeitung von Kunststoffen aller Art. Das sehen sowohl die global wie überregional als auch national agierenden Anbieter in den Bereichen Maschinen, Tools, Peripherie und Dienstleistungen ebenso, weshalb die Fakuma 2014 in der dann 23. Auflage schon jetzt einen Belegungsgrad von mehr als 80% (ausgehend von der 22. Fakuma im Jahr 2012) der verfügbaren Hallenflächen des modernen Messezentrums in Friedrichshafen am Bodensee zu verzeichnen hat. Dies ist umso bemerkenswerter, weil die 23. Fakuma erst in knapp einem Jahr, nämlich vom 14. bis 18. Oktober 2014, stattfindet und demnach die Komplettbelegung der ganzen Messe Friedrichshafen zu erwarten ist.

Der internationale Standort im Dreiländereck D/A/CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) trägt einen Gutteil zur international sehr hohen globalen Akzeptanz der Fakuma bei. Zumal sich zu den Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich, welche in dieser Reihenfolge die größten Aussteller-/Anbieterkontingente stellen, an vierter Stelle der nahe Nachbar Italien gesellt, der in der globalen Fertigungswelt für Kunststoffprodukte schon immer eine wichtige Rolle spielt. Da die Wirtschaft Italiens aber nach wie vor stagniert bzw. von anhaltender Rezession geplagt ist, suchen die italienischen Hersteller und Anbieter von Technologien, Verfahren, Maschinen, Tools und Peripherie für die effiziente Verarbeitung von Kunststoffen nach weiteren Märkten. Dabei spielt die Fakuma als anerkannt internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung ganz offensichtlich eine zentrale Rolle, was den starken Zuspruch erklärt.

Da sich auch italienische Kunststoffteile-Produzenten auf die Suche nach neuen Kunden begeben, die sie aber nur durch die Anwendung neuer material- und energieeffizienter sprich: wettbewerbsfähiger Kunststoffverarbeitungslösungen überzeugen können, schließt sich an der Fakuma 2014 ein ganzes Stück weit der Kreis für die italienische Kunststoff-Branche. Dies wiederum birgt Chancen für alle anderen Aussteller relevanter Maschinen und Tools, den Fachbesuchern aus Italien, und natürlich weitergehend aus aller Welt, ihre Hard- und Software-Leistungen präsentieren und durch intensive Kontakte zu neuen Geschäften kommen zu können. Dies entspricht dem Wesen einer Fachmesse wie der Fakuma, die sich als integrierte Informations-, Kommunikations- und Business-Plattform mit starkem Bezug zur industriellen Praxis versteht.

Quelle: www.fakuma-messe.de

 
 
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