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fensterbau/frontale-HOLZHANDWERK 2014: Brückenschlag zwischen England und der Welt

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26.03.2014

Diesen Artikel finden Sie in der Ausgabe fensterbau/frontale-HOLZHANDWERK 2014 vom Messekurier

Im März 2014 öffnet eine der weltweiten Leitmessen rund um die Glasindustrie wieder ihre Pforten:

Die fensterbau/frontale in Nürnberg. Kurz vor dem diesjährigen Messetermin haben die Veranstalter und der britische Fachverband The Glass & Glazing Federation eine engere Kooperation vereinbart. Der in London ansässige Fachverband The Glass & Glazing Federation (GGF) ist die wichtigste Handelsvertretung für Unternehmen, die Glasprodukte herstellen, liefern und montieren. Zwar haben viele Mitglieder und Mitarbeiter der GGF die fensterbau/ frontale bereits in der Vergangenheit besucht, doch für den Messetermin 2014 wollen die Briten nun auch enger mit der NürnbergMesse zusammenarbeiten, um GGF-Mitglieder vor Ort willkommen zu heißen, zu unterstützen und natürlich auch um die teilnehmenden Branchenvertreter aus erster Hand über aktuelle technische Daten und Entwicklungen zu informieren. Die GGF lädt alle Fachbesucher der fensterbau/frontale 2014 zu einem Besuch im britischen Pavillon ein. Dort kann über wichtige Branchenthemen diskutiert und die Kontakte mit Kollegen und Freunden aus aller Welt gepflegt werden. Die NürnbergMesse ist erfreut, mit der GGF einen Partner gefunden zu haben, der die Handelsbeziehungen zwischen den Britischen Inseln und dem globalen Fenstermarkt künftig weiter voranbringen wird.

Elke Harreiß, Projektleiterin der fensterbau/frontale, erklärt die Vorteile der Kooperation: „Zahlreiche Hersteller aus Großbritannien von Fenstern, Türen, Wintergärten und Fassaden kommen als Fachbesucher zur fensterbau/ frontale nach Nürnberg. Auch Montagefirmen zählen zu den interessierten Besuchern dieser Ausstellung. Die Hersteller von Bauelementen und Beschlägen präsentieren auf der hochinternationalen fensterbau/frontale echte Innovationen. Wenn die britischen Verarbeiter und Hersteller im März als Besucher zu uns nach Nürnberg kommen, können sie sich direkt an der Quelle über neue Ideen informieren, diese mit nach Hause nehmen und am heimischen Markt anbieten.“

Alle zwei Jahre informieren sich in Nürnberg Fenster- und Fassadenbauer, Schreiner, Architekten sowie der Handel über die neuesten Profilsysteme, Fertigelemente, Glas in der Architektur, Befestigungs- und Sicherheitstechnik, Maschinen, Anlagen und vieles andere mehr. Harreiß fasst die Vorveranstaltung 2012 zusammen: „Sowohl von Ausstellern wie Fachbesuchern erhält die Fachmesse regelmäßig Bestnoten. 2012 verzeichneten 97Prozent der Unternehmen an ihrem Stand internationalen Besuch aus 115 Ländern. Etwa 36 Prozent der Fachbesucher reisen aus dem Ausland zur fensterbau/frontale an. Ganz Europa ist vertreten, angeführt von großen Besuchergruppen aus Osteuropa, und hier insbesondere aus Russland, aber auch Besucher aus allen anderen Kontinenten finden den Weg zu uns. Zur Messe 2014 erwarten wir die erste offizielle Delegation aus Australien, organisiert von der Australian Window Association.“

Aber nicht nur die Internationalität, auch die zielgenaue Zusammenführung von Angebot und Nachfrage zeichnet die fensterbau/ frontale aus: „Weit über 90 Prozent der beteiligten Unternehmen gaben an, auf der fensterbau/ frontale ihre wichtigsten Zielgruppen erreicht zu haben, und neun von zehn Ausstellern zeigten in Nürnberg eine Neuheit oder Innovation“, weiß Harreiß.

TEXT: NÜRNBERGMESSE GMBH
MESSEZENTRUM,
D-90471 NÜRNBERG

 
 
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