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fensterbau/frontale-HOLZHANDWERK 2014: Eine Location – doppelt gut!

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19.03.2014

Bis auf den letzten Quadratmeter werden die 17 Hallen des Messezentrums in Nürnberg belegt sein, wenn vom 26. bis 29. März 2014 die HOLZ-HANDWERK und fensterbau/frontale ihre Tore für das internationale Fachpublikum öffnen. Die beiden Veranstaltungen finden im Zwei-Jahres-Turnus parallel statt und bilden dadurch ein einzigartiges Informationsforum für die beteiligten Branchen.

Auch in diesem Jahr gehen die beiden Fachmessen mit neuen Rekorden an den Start: Zusammen präsentieren sich 1.320 Aussteller (2012: 1.277) aus 39 Ländern (2012: 37) auf dem gesamten Areal des Nürnberger Messegeländes. Zur Vorveranstaltung im März 2012 kamen fast 99.000 Fachbesucher nach Nürnberg.

HOLZ-HANDWERK: Handwerkliches Design und modernste Technik

Das Interesse für moderne Fertigungstechnologien – und auch die Bereitschaft, in sie zu investieren – ist bei Tischlern, Zimmerern und Schreinern unvermindert hoch. Dank industrieller Produktionsmethoden, die im Holzhandwerk längst Einzug gehalten haben, können auch kleinere Betriebe den wachsenden Anforderungen anspruchsvoller Kunden gerecht werden. Auf der HOLZ-HANDWERK 2014 präsentieren 524 Aussteller (2012: 498) aus dem Holz-, Maschinen- und Werkzeugsektor ein umfangreiches Angebot bewährter sowie innovativer Produkte und informieren den Besucher über die neuesten technologischen Entwicklungen in der Branche.

Der VDMA-Fachverband Holzbearbeitungsmaschinen, Mitveranstalter der HOLZ-HANDWERK, ist vom Erfolg der diesjährigen Messe überzeugt: „Entsprechend dem großen Ausstellerinteresse erwarten wir wieder sehr viele Besucher. Die HOLZ-HANDWERK übt eine phänomenale Anziehungskraft auf Schreiner aus – zu Recht; eine bessere Informationsquelle als diese umfassende Fachmesse gibt es für ihn nicht", erklärt Geschäftsführer Dr. Bernhard Dirr.

Dank der neuen Messehalle 3A – die zum Veranstaltungsbereich der fensterbau/frontale gehört – kann die HOLZ-HANDWERK neben dem Anstieg der Ausstellerzahl in diesem Jahr auch einen Flächenrekord verzeichnen: Erstmals liegt die Brutto-Ausstellungsfläche über 51.000 m² und die HOLZ-HANDWERK belegt einen Teil der Halle 8. Hier befindet sich neben Firmen aus dem Werkzeugsektor und dem nicht-maschinellen Bereich auch erstmals der Gemeinschaftsstand junger innovativer Unternehmen. Im Rahmen dieser vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Initiative präsentieren vielversprechende Branchennewcomer unterschiedlichste Technologie- und Softwarelösungen für die handwerkliche Holzbearbeitung.

Genauso breit wie das Produkt- und Dienstleitungsspektrum der Aussteller des Gemeinschaftsstandes ist auch das Fachangebot der Messe selbst, das von leistungsfähigen Holzbearbeitungsmaschinen über Werkzeuge, Schleif- und Poliermittel bis hin zu Beschlägen und Befestigungstechnik reicht. Großen Zuspruch werden sicherlich auch in diesem Jahr die zahlreichen Maschinenvorführungen finden und viele Fachbesucher werden erneut die Gelegenheit nutzen, ausgestellte Anlagen und Werkzeuge vor Ort selbst auszuprobieren.

Ein hervorragender Impulsgeber für die handwerkliche Umsetzung gestalterischer Trends ist die vom Fachverband Schreinerhandwerk Bayern organisierte Sonderschau „Design-Objekt – Objekt-Design“. Auf rund 360 m² und gegliedert in fünf Themenbereiche zeigt diese neu konzeptionierte Ausstellung nicht nur individuelle Exponate, sondern präsentiert ausgewählte Designobjekte in ihrem situativen Kontext. Darüber hinaus bietet der Fachverband – der auch als ideeller Träger der HOLZ-HANDWERK fungiert – persönliche Beratung zu diversen fachlichen Themen, wie zum Beispiel Betriebsrecht, Produkttechnik oder Marketing.

fensterbau/frontale: Nachhaltigkeit, Komfort und Ästhetik

Der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit und Komfort bleibt weiterhin der Innovationstreiber für den Fenster-, Türen- und Fassadenbau. Fenster- und Fassadenbauer, Schreiner, Architekten sowie Hersteller und Handel diskutieren auf der fensterbau/frontale 2014, wie Ästhetik und Designtrends mit energieeffizientem Bauen in Einklang zu bringen sind. Ein weiteres Schwerpunktthema ist in diesem Jahr die Automatisierung von Fenstern und Fassaden. Mit 795 Ausstellern aus aller Welt (2012: 778) erlaubt die internationale Leitmesse für Fenster, Tür und Fassade erneut einen einmaligen Marktüberblick über die neuesten Profilsysteme, Bauelemente, Glas in der Architektur, Befestigungstechnik, Sicherheitstechnik, Maschinen, Anlagen und vieles andere mehr.

Neben der deutschen Beteiligung verzeichnet die fensterbau/frontale vor allem Aussteller aus Italien, Österreich, Polen und der Türkei sowie Besucher aus Italien, Österreich, Polen, der Russischen Föderation, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Frankreich, Belgien, der Volksrepublik China sowie aus weiteren Ländern auf allen Kontinenten. Weltformat zeigt auch der Umfang der fensterbau/frontale 2014: Mit der Fertigstellung der neuen Halle 3A auf dem Gelände des Messezentrums Nürnberg Anfang 2014 steht der fensterbau/frontale erstmals eine Brutto-Ausstellungsfläche von 99.500 m“ in elf Hallen zur Verfügung. In der neuen Halle 3A werden Teile der Ausstellungssegmente „Profile“ und „Maschinen“ zu finden sein. „Die Erweiterung bedeutet mehr Raum für Aussteller, Produkte und Innovationen“, so Elke Harreiß, Projektleiterin bei der NürnbergMesse. „Wir sind überzeugt, dass sich die fensterbau/frontale damit aber nicht nur größer, sondern das gesamte „Erlebnis Messe“ sich noch eindrucksvoller denn je präsentiert.“

Viel Neues zu entdecken gibt es bei zahlreichen Ausstellern, so auch am Gemeinschaftsstand junger innovativer Unternehmen auf der fensterbau/frontale in Halle 1. Von Rollladen mit Jalousiefunktionen, energetischen Fenstern und Türen über Sonnenschutz- und Lamellenanlagen und Montagewerkzeug bis hin zu Auftragsverwaltung und Dokumentenverwaltung präsentieren hier fünf Firmen clevere Lösungen unter einem gemeinsamen Dach. Zusätzlich sorgt ein interessantes Fachprogramm für zahlreiche Informationsmöglichkeiten und fördert die Interaktion von Herstellern und Fachbesuchern. Highlights sind u. a. die Sonderschau „Lebendig forschen – besser leben“, die gemeinsam vom ift Rosenheim, dem Fachverband Glas, Fenster, Fassade Baden-Württemberg, der NürnbergMesse und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit veranstaltet wird, sowie die parallele Fachtagung, die das Thema der Sonderschau vertieft.

Architektinnen und Architekten bietet das 7. Forum Architektur am Vormittag des zweiten Messetags ein außergewöhnliches Informations- und Vortragsprogramm. Dabei werden die Themen der Fachmesse durch hochkarätige Referenten in einen übergreifenden Kontext gestellt. Unter dem Titel BAUKUNST widmet sich das Forum Architektur in diesem Jahr den wechselseitigen Beziehungen von Kunst und Architektur. Im Rahmen des Forums Architektur wird auch wieder der „Innovationspreis für Architektur+FensterTürFassade“ an Aussteller der fensterbau/frontale verliehen.

Veranstalter der fensterbau/frontale ist die NürnbergMesse GmbH. Ideelle und fachliche Träger sind der Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg, der Landesinnungsverband des Glaserhandwerks Rheinland-Pfalz und der Landesinnungsverband des Bayerischen Glaserhandwerks. Die fensterbau/frontale ist zudem Gründungsmitglied der „Global Fair Alliance“ weltweit führender Fensterfachmessen und bildet zusammen mit dem ift Rosenheim die „International Strategic Partnership Fenestration“.

Ansprechpartner für Presse und Medien
Guido Welk, Marion Freitag, Ariana Brandl
Tel +49 (0) 9 11. 86 06-82 85
Fax +49 (0) 9 11. 86 06-12 82 85

Alle Pressetexte sowie weiterführende Infos und Fotos des Messe-Duos zum kostenlosen Download unter:
www.frontale.de/presse und www.holz-handwerk.de/presse

Quelle: www.holz-handwerk.de

 
 
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