HANNOVER MESSE 2016:
Emotional Engineering sorgt für Vernetzung und Innovationen ...

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HANNOVER MESSE 2016:
Emotional Engineering sorgt für Vernetzung und Innovationen

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Die Teilnehmer und Organisatoren des Projekts Emotional Engineering in Lightweight Design entstammen der kompletten Supply Chain des Leichtbaus in der Industrie. Beispiele sind die BUSSE Design+Engineering GmbH (Produkt-Design, Produktentwicklung, Prototypenbau), csi entwicklungstechnik GmbH (Entwicklung Automotive, Strak, Karosserie, Interieur, Exterieur, Consulting), die EOS GmbH (Industrial Additive Manufacturing), Institut für Technik & Design GmbH Ingolstadt (Entwicklung), hme Ulm GmbH (Ingenieurbüro für technische Berechnungen und simulationsgestützte Produktentwicklung), Grasse Zur GmbH (Composite Testing) sowie das Leichtbau-Cluster Landshut. Die Kernfragen von Emotional Engineering lauten: Wer muss sich im innovativen Leichtbau der Zukunft für einen agilen Entwicklungsprozess mit wem vernetzen? Und wie erfolgt diese Vernetzung mit Fokus auf Partnerschaft und Kooperation mit Rücksicht auf den Menschen?

"Mit Emotional Engineering richten wir den Fokus auf den eigentlichen Kreativ- oder Produkt-Entstehungsprozess und dessen Vernetzung im Leichtbau", sagt Professor Dr.-Ing. Prof. h. c. Jörg Wellnitz, Lehrstuhl für Leichtbau an der Technischen Hochschule Ingolstadt und Adjunct Professor am RMIT Melbourne. "Wir wollen den Messe-Fachbesuchern neue Anregungen und Ideen für ihre hauseigenen Leichtbau-Innovationsprozesse geben." Vermittelt werden die Inhalte über Keynotes hochkarätiger Sprecher aus dem Bereich der Gestaltungs- und Leichtbau-Praxis und in moderierten Design-Thinking-, Konstruktions-, Manufacturing- und Innovations-Workshops. An diesen Workshops können die Messe-Fachbesucher sowohl vorab angemeldet als auch spontan teilnehmen. Beispielhafte Keynote-Sprecher sind Prof. Lutz Fügener (Transportation Design, Pforzheim), Prof. Gerhard Hirzinger (DLR, Robotik) oder Prof. Franz-Josef Villmer (HS Lemgo, Produktentwicklung & Rapid Prototyping). "Der Fokus unseres Standkonzepts liegt ganz klar auf dem Tun", erklärt Professor Wellnitz. "Die Fachbesucher bekommen bei uns einen Einblick in den innovativen Entwicklungs- und Optimierungsprozess verschiedener Leichtbauteile von der frühen Ideen- und Konzeptphase bis hin zu deren Additiver Fertigung und Materialprüfung direkt am Stand."

In den Workshops werden an allen fünf Messetagen mit den Fachbesuchern die Herausforderungen des Leichtbaus unter Berücksichtigung der fünf E Economic, Ecological, Environment, Emotion und Engineering erlebt. Analog zum Konzept einer Fernsehküche werden am Stand alle Hilfsmittel vorhanden sein, die für den innovativen Entwicklungsprozess im Bereich des Leichtbaus notwendig sind. Werkzeuge des Design Thinking, klassische analoge Kreativmethoden, Grafikgestaltung, CAD, FE-Berechnung und virtuelle Produktentwicklung bis hin zur additiven Fertigung per 3-D-Druck werden live und verzahnt eingesetzt.

Quelle: hannovermesse.de

 
 
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