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Ein Maximum an Sicherheit und Effizienz Kässbohrer präsentiert das ...

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IAA Nutzfahrzeuge 2016:
Ein Maximum an Sicherheit und Effizienz Kässbohrer präsentiert das Digital Trailer Control System

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Ziel des DTC Systems ist es, die Sicherheit von Fahrer und Bediener zu maximieren, indem es die mechanische Kontrolle verschiedener Ausstattungskomponenten von Siloaufliegern in einer zentralen Steuerungseinheit – ähnlich einer Fernbedienung – zusammenfasst. Das DTC System kann sowohl mit iOS als auch Android genutzt werden. 

Das DTC System war während der IAA Nutzfahrzeuge Messe 2014 für den „Trailer Innovation 2015“ nominiert. 

Die wichtigste Eigenschaft des DTC Systems ist die Minimierung von Unfallrisiken, welche die wesentlichen Kosten in Form von Gesundheitsversorgung, Produktivität und Verwaltungskosten erzeugen. 

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz schlägt vor, dass das Arbeitsumfeld im Freien so angeordnet sein muss, dass Verletzungsrisiken vermieden werden. DTC kann somit als ein Unfallschutzmittel implementiert werden und den Benutzer für eine sichere Fahrt unterstützen. 

Wie funktioniert es? 

Die DTC Oberfläche besitzt zwei Bildschirme: Einen Kontrollbildschirm und einen Informationsbildschirm. 

Mittels des Kontrollbildschirms kann der Nutzer verschiedene Funktionen des Sattelaufliegers wie Arbeitslampe, Luftventil, Pumpe, Kippe, Rüttler Liftachse, Fahrthöhe und Traktionskontrolle steuern. 

Mit der zentralen Steuerungseinheit spart der Nutzer wertvolle Zeit und ist nicht mehr gezwungen, auf das Fahrzeug zu steigen, um die Klappen zu öffnen oder zu schließen und damit einen Sturz oder eine Verletzung zu riskieren. 

Der Informationsbildschirm zeigt alle Informationen rund um den Sattelauflieger gesammelt auf einem Bildschirm inklusive der Lastverteilung auf dem Kingpin sowie der Achse, Tankdruck, zurückgelegter Kilometer, Luftdruck, Systemspannung, Bremsenverschleiß und Seitenneigung. Zudem warnt das System den Bediener, sobald die Last auf dem Kingpin und der Achse die erlaubte Sicherheitsgrenze übersteigt oder die Bremsklötze gewechselt werden müssen. Außerdem verhindert es das Kippen, sobald der Neigungswinkel das sichere Maximum überschreitet. 

Das DTC System ist so konzipiert, dass es lediglich mittels kleiner Anpassungen der Nutzeroberfläche, ohne zusätzliches Equipment ebenso für alle anderen Typen von Sattelaufliegern anwendbar ist.

Über Kässbohrer 

Als Karl Kässbohrer im Jahre 1893 in Ulm seine Wagenfabrik gründete, hat er die Möglichkeiten in der Entwicklung von Anhängern neu definiert. Kässbohrer bleibt seiner Gesinnung seit über 120 Jahren treu und hat damit erreicht, dass seine Produkte in mehr als 55 Ländern genutzt werden. In die Produkte wurden mehr Innovationen integriert und die Produktpalette ist wesentlich vielseitiger geworden, als Karl Kässbohrer es jemals für möglich gehalten hätte. 

Für den bestmöglichen Kundenservice werden Fahrzeuge von Kässbohrer an drei verschiedenen Standorten gefertigt. Der Hauptsitz für das westeuropäische Vertriebsnetzwerk ist in Goch, Deutschland. Ein weiterer deutscher Produktionsstandort wird voraussichtlich im August 2016 in Ulm in Betrieb genommen werden. Fahrzeuge für den russischen Markt werden in der Region Tula in Russland produziert, während sich das Hauptwerk in Adapazari in der Türkei befindet. 

In der europäischen Branche für Sattelauflieger sticht Kässbohrer mit seiner unvergleichlich großen Produktpalette heraus. Dazu gehören Curtainsider, Tank- und Siloauflieger, Tiefbettauflieger und Tieflader sowie Plattform- und Containerchassis. 

Der Erfolg von Kässbohrer basiert auf einem Geist der Vortrefflichkeit, der die Ingenieure von Kässbohrer dazu antreibt, über das Gewöhnliche hinauszugehen und ein selten erlebtes Niveau an Effizienz, Schlichtheit und Zuverlässigkeit zu erreichen. Das Ergebnis ist eine Auswahl von Aufliegern, die wirtschaftlich, langlebig und äußerst einfach zu bedienen sind. Unser Versprechen an Sie können wir in einem Wort zusammenfassen: „Enginuity“. So nennen wir Ingenieurskunst („engineering“) gepaart mit Einfallsreichtum („ingenuity“). 



Quelle: iaa.de

 
 
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