IFAT 2016:
Wie war das damals 1966? ...

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IFAT 2016:
Wie war das damals 1966?

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Und das schien auch dringend nötig: „Bis in die 1960er Jahre gab es keine spezielle Messe für die Bereiche Abwasser und Wasser. Als man sich dann damit beschäftigte, hat der Zustand der Kanäle und Leitungen viele überrascht und regelrecht erschreckt“, erinnert sich Horst J. Schumacher, Verleger und Herausgeber der Zeitschrift „Kommunalwirtschaft“. „Dann hatte die Messe München die Initialzündung zur ersten IFAT.“

Eine Initialzündung, die eine 50jährige Erfolgsgeschichte startete. Für Tom Kallmann, damals der Auslandsvertreter der Messe München in den USA, steht fest: „Ich sage nur: ‚res ipsa loquitur‘ – die Sache spricht für sich. Das Konzept der IFAT, das sich über die Jahre ständig weiterentwickelt und der Umwelttechnologiebranche angepasst hat, zeigt, dass die Erfinder dieser Veranstaltung sehr vorausschauend und visionär waren.“ Und Manfred Fischer, der 1966 als fertiger Bauingenieur mit zweijähriger Berufserfahrung die Premiere erlebte, ergänzt: „Die Entwicklung der IFAT in diesen 50 Jahren ist unglaublich. Damals waren die Besucher eine kleine Familie von deutschen Abwasserfachleuten und heute kommen die Teilnehmer weltweit angereist.“ Auch Fischer selbst reist immer wieder gerne an: „Tatsächlich war ich bei allen vergangenen 18 Messen dabei. Nur schade, dass die Jubiläumsmesse, also die 19te, keine besondere Zahl ist.“

In der Tat schade – die mehr als 3.000 Aussteller und über 135.000 erwarteten Besucher wird dieser kleine Makel aber hoffentlich nicht weiter stören.



Quelle: ifat.de

 
 
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