Internorga 2015:
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Internorga 2015:
Kaffeevielfalt von Maschine bis Handfilter

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29.01.2015

Rund 70 Kaffee-Aussteller präsentieren neueste Produkt- und Technik-Konzepte auf der INTERNORGA

Ob Coffeeshop, Bäckerei oder Tankstellenstore, to go oder to stay in: Der Deutschen liebstes Getränk ist Kaffee. Kein anderes Getränk wird so gern und so häufig getrunken, und auf kein anderes können Gastronomen und Hoteliers so wenig verzichten. Er gilt als Synonym für Lebensgefühl und Lifestyle. Rund 165 Liter trinkt jeder Bundesbürger im Durchschnitt pro Jahr, einen Großteil davon außer Haus. Umso wichtiger ist es zu wissen, worauf es beim Kaffeeservice ankommt und welche Kreationen angesagt sind. Und genau darum ist die braune Bohne natürlich auch auf der INTERNORGA wieder ein heißes Thema. Vom 13. bis 18. März 2015 lässt sich in Hamburg hautnah und live erleben, was Kaffee alles kann – und künftig können muss.

„Kaffee ist und bleibt einer der wichtigsten F&B-Player in der Gastronomie und Hotellerie. Er überzeugt mit seiner All-Day-Präsenz ebenso wie mit einer großen Aromen- und Geschmacksvielfalt“, so Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

Renaissance des Filterkaffees
Die ganze Bohne bleibt das Maß der Dinge, ob für Espresso oder Caffè Crema. Parallel dazu stärken Kapseln, Slow-Coffee-Konzepte und fair gehandelter Kaffee ihre jeweiligen Positionen auf dem Gastronomiemarkt. Ein Revival erlebt der gute alte Brühkaffee, der so gar nicht mehr an Omas Filterkaffee erinnert. Bereits Ende der 90er Jahre begann der Trend zu handgebrühtem Kaffee in den USA, eingeläutet von kleinen, unabhängigen, qualitätsorientierten Café-Bars, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet haben. Nach New York und London eröffnen auch in deutschen Großstädten immer mehr Brew Bars, die wahre Feinschmecker locken. Wer den „neuen“ Kaffee in Hamburg probieren will, kann das zum Beispiel im Elbgold, nahe des INTERNORGA Messegeländes tun: „Das Kaffee-Pendel schwingt zurück, von der Maschine zum Handfilter. Wer die gesamte Geschmacksvielfalt eines ganz besonderen Kaffees erleben möchte, kommt heute um die frische, manuelle, tassenweise Zubereitung von Hand nicht mehr herum. In einer Brew Bar kann man unterschiedliche Brühmethoden probieren und die perfekte Zubereitung von Filterkaffees beobachten, ja sogar erlernen. Dabei kommt es in erster Linie auf Präzision an, um das ganze Aroma der Bohnen in die Tasse zu bekommen. Diese Sorgfalt können Maschinen heute noch nicht abbilden“, erklärt Elbgold Inhaber Thomas Kliefoth. Auch bei J.J.Darboven beobachtet man aktuell einen starken Trend zu qualitativ hochwertigen Filterkaffee-Konzepten. „Darüber hinaus sind klassische, milchbasierte Kaffeespezialitäten und nachhaltige Produktkonzepte ein Thema für den Außer-Haus-Markt“, sagt Frank Hilgenberg, Geschäftsführer Marketing der J.J.Darboven GmbH & Co. KG.

Nachhaltig gewinnt 
Stichwort Nachhaltigkeit: Zahlreiche Studien belegen, dass die Mehrzahl der Deutschen nachhaltig angebauten Kaffee bevorzugt, Tendenz steigend. Der Begriff lässt sich dabei am ehesten mit ökologischem Anbau, fairem Handel und angemessener Bezahlung definieren. Zu diesem Thema gibt es in den Kaffee-Hallen der INTERNORGA einiges zu entdecken – von fair gehandelten Produkten bis hin zu umweltverträglichen Lösungen für das „to go“-Geschäft. „Wir beobachten, dass das Bewusstsein für Nachhaltigkeit im internationalen Kaffee-Handel stetig gewachsen ist und unser Fairtrade-Sortiment „La Tazza Verde“ immer mehr Liebhaber in der Gastronomie findet“, bestätigt Werner-Ulrich Lange, Leiter Vertrieb und Technischer Kundendienst Melitta Deutschland, Mitglied der Geschäftsleitung Melitta Professional Coffee Solutions. 

Kaffeevielfalt auf Knopfdruck
In Sachen Kaffeemaschinen und -automaten ist vermehrt mit zielgruppenorientierten Lösungen zu rechnen – wahlweise schlank und raumsparend oder groß und mengentauglich. So können Gastronomen sicher sein, dass Tasse und Technik gut zusammenpassen und ihren Bedürfnissen entsprechen, wie Rudolf Naumann, Geschäftsführer von Franke Coffee Systems Deutschland, unterstreicht: „Mit unserer Produktpalette von High-Tech-Vollautomaten über klassische Siebträger bis hin zu volumenstarken Brühern können wir unseren Kunden für jede Anforderung eine passende Lösung bieten.“ Gerade Kaffeevollautomaten sind sehr gefragt, wenn der Kaffeedurst hoch, der Andrang stark und die Zeit knapp ist. Die kompakten Geräte sind Alleskönner in der Gastronomie und bieten zahlreiche Optionen bei der Zubereitung von hochwertigen Heißgetränken. Darauf setzt auch WMF bei der INTERNORGA: „Wir werden gerade im Bereich Kaffeevollautomaten und Milchkompetenz viele spannende Neuheiten präsentieren, die in der Branche neue Maßstäbe setzen und unsere Kaffeekompetenz nachhaltig unterstreichen“, so Melanie Nolte, Leiterin Vertriebsmarketing Kaffeemaschinen der WMF AG.

Kaffee als Genusserlebnis
Der Blick der Kaffeespezialisten ist auf die Zukunft gerichtet. Abgesehen von den Preisschwankungen an den Rohkaffee-Börsen ist die Stimmung unter den Kaffeeröstern positiv. „Die Verbraucher interessieren sich immer mehr für das Thema Kaffee und neue Genusserlebnisse“, so Frank Hilgenberg, Geschäftsführer Marketing der J.J.Darboven GmbH & Co. KG. „Daher sind die Gastronomen und Hoteliers gefordert, zusammen mit den Kaffeeröstereien entsprechende Angebote zu entwickeln. Wir freuen uns auf eine Vielzahl von Gesprächen und eine erfolgreiche INTERNORGA.“ Ob Produktpremiere oder klassische Zubereitung: Guter Geschmack, Trends und Technik sind in Sachen Kaffee eng miteinander verknüpft und finden auf der internationalen Leitmesse eine passende Bühne.

Über die INTERNORGA:
Die INTERNORGA ist die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien und findet seit 1921 statt. Sie ist vom Verband der Deutschen Messewirtschaft (AUMA) als einzige internationale Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie in Deutschland klassifiziert. Jedes Jahr im März präsentieren mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerpräsentationen werden durch ein großes Rahmenprogramm, international besetzte Kongresse, Award-Verleihungen und innovative Sideevent-Konzepte ergänzt. Die INTERNORGA findet traditionell auf dem Hamburger Messegelände im Herzen der Hansestadt statt. Der Einlass erfolgt ausschließlich nach Legitimation als Fachbesucher. Eintritt: 31,00 Euro (Zweitageskarte 39,50 Euro), Fachschüler: 16 Euro. Die normale Eintrittskarte für 31 €  bzw. 2-Tages-Karte für 39,50 € der INTERNORGA berechtigt gleichzeitig auch zum kostenfreien Eintritt bei der FH Nord, die neue Messe für das Fleischerhandwerk im Norden. Weitere Informationen zur INTERNORGA 2015 unter: www.internorga.com.

Quelle: internorga.com

 
 
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