INTERSOLAR 2016:
PHOTOVOLTAIK-GROSSKRAFTWERKE: DIE INTERSOLAR EUROPE ZEIGT DIE NEUESTEN TRENDS VON DER ...

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INTERSOLAR 2016:
PHOTOVOLTAIK-GROSSKRAFTWERKE: DIE INTERSOLAR EUROPE ZEIGT DIE NEUESTEN TRENDS VON DER FINANZIERUNG BIS ZUM BETRIEB

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STARK WACHSENDES GESCHÄFT FÜR BETRIEB UND WARTUNG

 

Betrieb und Wartung von PV-Großkraftwerken sind aufwändig: Mit der Zeit verschmutzen die Anlagen und Mikrorisse können sich bilden. Zum wirtschaftlichen Betrieb ist eine ständige Überwachung und Datenerhebung notwendig. Die Marktforschungs- und Beratungsunternehmen GTM Research und Solichamba Consulting schätzen in einer Studie, dass der Weltmarkt für Betrieb und Wartung von PV Power Plants bis 2020 auf 488 GW steigen wird – ein deutlicher Zuwachs gegenüber dem Jahr 2015 mit erst 133 GW.

Das Know-how, um an diesem wachsenden Markt zu partizipieren, tauschen Experten, Projektentwickler sowie Unternehmen auf der Messe und der Intersolar Europe Conference aus. Mit 100 GW ist nirgendwo mehr PV-Leistung installiert als in Europa. Als Vorreiter der solaren Revolution ist der Kontinent damit der größte Markt für den PV-Kraftwerksbetrieb, die Wartung und Reparatur – und nirgendwo haben Unternehmen und Experten mehr Erfahrung und Expertise.

 

NEUESTE TRENDS UND AKTUELLES KNOW-HOW

 

Auf der Intersolar Europe Conference stehen dazu 2016 die Themen Betriebsführung, Wartungsgeschäft und Automatisierung der Wartung im Fokus. Wie sich die Rentabilität von PV-Kraftwerken durch zentralisierte Betriebsführung und Wartung möglichst effektiv optimieren lässt, zeigt die Session „PV Power Plants: Asset Management“ (21. Juni, 9.00 Uhr, Saal 14C). Denn neben der technischen Betriebsführung sind zahlreiche weitere Aspekte wichtig, um die Effizienz eines Kraftwerks sicher zu stellen. Im Zentrum dieser Vortragsrunde steht daher nicht nur der wachsende Geschäftsbereich der Dienstleistungen zur Vermögensverwaltung in der PV-Branche. Wichtige Punkte wie etwa die Kommunikation mit dem Netzbetreiber, um gesetzliche Vorgaben einzuhalten, die Berichterstattung über die Finanzplanung und die Steuerung externer Dienstleister sind ebenfalls zentrale Themen.

Ein verlässliches Betriebs- und Wartungsgeschäft minimiert Ausfallzeiten und maximiert den Energieertrag. Im Fokus der Session „PV Power Plants: Operation & Maintenance“ stehen deshalb Überwachung und Datenanalyse zur kosteneffizienten Fehlersuche (21. Juni, 11.00 Uhr, Saal 14C). Automatisierung ist bei Betrieb und Wartung ein weiterer wichtiger Schlüssel zu mehr Effizienz. Dargestellt wird in der Sitzung „PV Power Plants: The Rise of Drones & Robots“, wie sich die Zeit zur Inspektion von Anlagen mit Drohnen deutlich verkürzen lässt, zum Beispiel mit Thermografie-Drohnen zur Aufnahme von Wärmebildern aus der Luft. Thema ist auch, wie der Einsatz von Reinigungsrobotern die Leistung erhöht und gleichzeitig Kosten senkt (21. Juni, 14.30 Uhr, Saal 14C).

Auf der Intersolar Europe ist zudem im Innovations- und Anwenderforum ein gesamter Vormittag dem Betrieb und der Wartung von PV-Anlagen gewidmet (23. Juni, 10.30 Uhr).

 

DER WELTWEITE PHOTOVOLTAIK-MARKT: ZUBAU IN DIESEM JAHR BEI 65 GW

 

Laut dem Marktforschungsunternehmen IHS wird der Zubau in der Photovoltaik in diesem Jahr bei über 65 GW liegen, die weltweit installierte PV-Leistung somit bei mehr als 300 GW. Der weltweite Photovoltaik-Umsatz lag nach Zahlen der Internationalen Energie-Agentur im Jahr 2014 bei 82 Milliarden US-Dollar. Er blieb gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil, da der Markt wuchs und die Durchschnittspreise sanken. Photovoltaik deckte 2014 weltweit rund 1,1 Prozent des Strombedarfs. 13 Länder, darunter Australien und Japan, erzeugen bereits mehr als zwei Prozent ihres Stroms mit Photovoltaik.

Neueste Zahlen zur Branche gibt es ebenfalls auf der Intersolar Europe 2016: SolarPower Europe, die europäische Photovoltaikindustrie-Vereinigung, präsentiert die aktuelle Ausgabe ihres „Global Market Outlook“. Darin finden sich Voraussagen für die kommenden fünf Jahre, Bewertungen einzelner Märkte und Einschätzungen aktueller und künftiger Absatztreiber.

 

 

 

 

Quelle: intersolar.de

 
 
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